Was „einfach“ übernehmen muss

Ein Browser-Tab, der bei einer kaputten Datei nur „Repeat“ drückt, ist kein Looping-Tool — er ist ein Player. Ein einfacher Infinite-Looper muss:

  • Eine Alltagsdatei akzeptieren (MP3/WAV ohne Projekt-Ritual).
  • Einen brauchbaren Splice finden und die Diskontinuität leveln.
  • Etwas exportieren, das du in CapCut, OBS oder einen Phone-Editor legen kannst.

Loop Music ist für diesen Weg als Chrome-Erweiterung gebaut: ablegen → Create loop → Download in etwa 20 Sekunden.

Erweiterung vs. DAW vs. „Online-Converter“-Sites

  • DAW / Audacity — volle Kontrolle, langsamer für Einmal-Beds, leicht zu over-editen.
  • Zufällige Online-Converter — oft nur concatenaten oder einen Crossfade draufwerfen; Qualität und Privacy schwanken.
  • Loop Music — nahtfokussiert, läuft in Chrome, Free-Tarif zum Testen, Pro für WAV und Volumen-Nutzung.

Wo Leute die Exporte nutzen

Creator legen die Datei unter Reels und Stories, in CapCut-Timelines, in OBS Media Sources für Twitch und unter lange YouTube-Beds. Die Erweiterung ersetzt diese Apps nicht; sie füttert sie mit einer Datei, die Repeat übersteht.

Limits, die du vorher kennen solltest

  • Free: 5 Loops / Monat, Standard-Queue, kein WAV.
  • Pro: 300 Loops / Monat, WAV-Export, History, Priority-Queue.

Wenn du prüfst, ob du Pro brauchst, zähle, wie viele unterschiedliche Beds du pro Monat shippst — nicht, wie viele Stunden sie spielen.